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Kategorie
Geschäftsführung
Erstellt von
Beam.ai
Tauschen Sie den Content-Feed auf einem Intuiface-Kiosk-Terminal aus, sobald sich die Quelldaten aktualisieren, sodass ein Beam AI Agent das Display ohne Vor-Ort-Besuch immer auf dem neuesten Stand hält.
Aktualisierung des Content-Feeds
Wenn sich eine verknüpfte Datenquelle wie eine Speisekarte, ein Zeitplan oder ein Produktkatalog ändert, überträgt ein Beam AI-Agent das Update in das entsprechende Intuiface-Erlebnis. So zeigt der Kiosk oder das Display immer aktuelle Informationen an, ohne dass jemand das Gerät physisch aufsuchen muss, um es zu aktualisieren. Dabei wird das bereits für dieses Erlebnis eingerichtete, genehmigte Content-Mapping angewendet, das jedes Datenfeld seinem Platz auf dem Bildschirm zuordnet. Wenn die eingehenden Daten nicht dem erwarteten Format entsprechen – beispielsweise wenn ein Preisfeld als Text statt als Zahl ankommt –, überspringt der Agent dieses Update und markiert es für eine manuelle Überprüfung, anstatt eine fehlerhafte Anzeige live zu schalten.
Überwachung des Gerätestatus
Ein Beam AI-Agent überprüft jeden bereitgestellten Intuiface-Player nach einem festgelegten Zeitplan. Er bestätigt, dass das Gerät online ist und die erwartete Version des Erlebnisses ausführt, und schreibt den Status in ein gemeinsames Dashboard. So kann das Facility-Management-Team den Gerätestatus auf einen Blick einsehen, anstatt jeden Bildschirm persönlich zu überprüfen. Ein Gerät, das mehrere aufeinanderfolgende Statusprüfungen verpasst, wird als offline markiert, wobei der Standort und der Gerätename angegeben werden, damit die zuständige Person genau weiß, wo sie nachsehen muss. Eine einzelne verpasste Überprüfung wird als vorübergehende Störung behandelt und erneut geprüft, bevor eine Warnung ausgegeben wird.
Übergabe von Interaktionsdaten
Wenn Besucher mit einem Intuiface-Erlebnis interagieren – durch Tippen, Verweildauer oder getroffene Auswahlen –, erfasst ein Beam AI-Agent die resultierenden Daten und leitet sie gemäß dem vereinbarten Zeitplan an das Reporting-Tool des Marketing- oder Betriebsteams weiter, anstatt die Nutzungsdaten auf dem Gerät selbst ungenutzt zu lassen. Dabei wird jedes Mal dasselbe Feld-Mapping angewendet, sodass das Reporting-Tool konsistente Daten erhält, unabhängig davon, aus welchem Erlebnis oder von welchem Standort sie stammen. Wenn ein Paket von Interaktionsdaten unvollständig erscheint oder in der falschen Reihenfolge ankommt, hält der Agent es zurück und markiert die Lücke für eine manuelle Untersuchung, bevor die Daten in die Berichte einfließen.







