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Kategorie
Geschäftsführung
Erstellt von
Beam.ai
Laden Sie aktuelle Unternehmens- und Kontaktdaten direkt in einen CRM-Datensatz, bevor ein Agent einen Lead bewertet oder weiterleitet. So automatisieren Sie eine Datenanreicherung, die früher manuelle Suchen auf verschiedenen Websites erforderte.
Firmografische Account-Anreicherung
Explorium liefert Daten auf Unternehmensebene, wie Größe, Branche und andere firmografische Details, die ein Go-to-Market-Team verwendet, um einen ansonsten unvollständigen Account-Datensatz zu ergänzen. Ein Beam-Agent fordert diese Daten an, sobald ein neuer Account im CRM erfasst wird, liest die von Explorium zurückgegebenen Felder aus und trägt sie in den Datensatz ein, an dem das Vertriebs- oder Marketingteam gerade arbeitet. Wenn die Daten unvollständig sind oder im Widerspruch zu den bereits vorhandenen Daten stehen, lässt der Agent den Datensatz unverändert und markiert ihn zur Überprüfung, anstatt bestehende Details ohne Kontrolle zu überschreiben.
Abgleich von Kontaktdaten
Neben Unternehmensdaten kann Explorium auch Kontaktdaten mit den Accounts abgleichen, die ein Team verfolgt. Dies hilft, Lücken in einem Lead-Datensatz zu schließen, bevor die erste Kontaktaufnahme erfolgt. Ein Beam-Agent liest einen Lead aus, sobald er erstellt wurde, fordert die passenden Kontaktdaten an und trägt die zurückgegebenen Felder gemäß den vom Team für dieses CRM-Feld freigegebenen Zuordnungsregeln ein. Übereinstimmungen, die unsicher erscheinen, einen bestehenden Kontakt duplizieren oder widersprüchliche Titel oder E-Mail-Adressen enthalten, werden nicht eingetragen. Der Lead wird stattdessen markiert, damit ein Mitarbeiter ihn vor der Kontaktaufnahme bestätigen kann.
Signalbasierte Scoring-Inputs für GTM
Explorium positioniert sich als Datenbasis für erfolgreiche Go-to-Market-Strategien. In der Praxis bedeutet dies, dass es die Signale liefert, von denen Scoring- oder Routing-Regeln abhängen, wie z. B. die firmografische Eignung oder die Account-Aktivität. Ein Beam-Agent pflegt diese Signale in einen Lead- oder Account-Datensatz ein, bevor die Scoring-Regel ausgeführt wird, sodass die Bewertung auf aktuellen Daten basiert und nicht auf dem, was zuletzt manuell eingegeben wurde. Wenn Signale fehlen oder die Bewertung nahe an einem vom Team festgelegten Schwellenwert liegt, leitet der Agent den Datensatz an einen Vertriebsmitarbeiter weiter, anstatt ihn automatisch zuzuweisen.







