By submitting, you consent to our use of your data. Privacy Policy.
Kategorie
Marketing & Vertrieb
Erstellt von
Beam.ai
Scannen Sie eine Kontaktliste vor dem Versand mit Emailable und halten Sie alle Kontakte, die den Qualitätsgrenzwert des Kontos unterschreiten, zur manuellen Überprüfung zurück.
Bewertung der Liste vor dem Versand
Emailable bewertet jede Adresse auf einer Liste vor dem Start einer Kampagne als zustellbar, risikobehaftet oder unzustellbar. Ein Beam-Agent übermittelt die Liste vor einem geplanten Versand, liest die Ergebnisse aus und entfernt Adressen, die von Emailable als unzustellbar eingestuft wurden, basierend auf dem vom Kontoinhaber bereits genehmigten Schwellenwert. Adressen, die als risikobehaftet eingestuft werden – anstatt eindeutig gut oder schlecht zu sein –, werden von diesem Versand ausgeschlossen und für eine manuelle Überprüfung markiert, um zu entscheiden, ob sie beim nächsten Mal berücksichtigt werden sollen. Der Agent senkt die Qualitätsmesslatte des Kontos nicht eigenständig, selbst wenn dadurch sofort eine größere Liste freigegeben werden könnte.
Überprüfung von Neuanmeldungen
Emailable kann eine einzelne Adresse in dem Moment überprüfen, in dem sie in ein Anmeldeformular eingegeben wird. Ein Beam-Agent führt diese Prüfung im Rahmen des Registrierungsprozesses durch, fügt eine gültige Adresse sofort der Mailingliste hinzu und hält Adressen, die von Emailable als Einweg- oder nicht existent eingestuft werden, von der Liste fern, anstatt sie stillschweigend hinzuzufügen. Wenn das Ergebnis als risikobehaftet zurückgegeben wird, wie z. B. bei einem vollen Posteingang oder einer Catch-All-Domain, lässt der Agent die Anmeldung dennoch zu, markiert den Kontakt jedoch zur manuellen Überprüfung vor dem ersten Versand. Nichts wird ohne einen eindeutigen Grund von Emailable blockiert.
Berichterstattung zur Listenqualität
Emailable meldet den Anteil der zustellbaren, risikobehafteten und unzustellbaren Adressen einer Liste im Zeitverlauf bei jeder erneuten Überprüfung. Ein Beam-Agent ruft diese Aufschlüsselung nach dem vom Konto festgelegten Zeitplan ab, beispielsweise monatlich, und benachrichtigt das Marketingteam, wenn der Anteil der unzustellbaren Adressen den vereinbarten Schwellenwert überschreitet, bei dem Handlungsbedarf besteht. Dies sorgt für eine transparente Qualität der Liste, ohne dass jedes Mal ein Bericht manuell exportiert werden muss. Die Entscheidung, wie bei einer sich verschlechternden Liste verfahren werden soll – sei es durch eine Reaktivierungskampagne oder das Entfernen alter Kontakte –, liegt weiterhin beim Menschen; der Agent weist lediglich darauf hin, wann dieses Thema ansteht.







