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Kategorie
Marketing & Vertrieb
Erstellt von
Beam.ai
Tragen Sie einen neuen Kontakt in dem Moment in eine EasySendy-Drip-Kampagne ein, in dem ein Anmelde- oder Kaufdatensatz an anderer Stelle erscheint. So automatisieren Sie die erste Kontaktaufnahme, die ein Marketer sonst manuell starten müsste.
Aufnahme in Drip-Kampagnen
EasySendy führt geplante Drip-Kampagnen aus, die im Laufe der Zeit eine Reihe von vordefinierten E-Mails versenden. Ein Beam-Agent liest einen neuen Datensatz aus einer verbundenen Quelle aus, wie z. B. einem Registrierungsformular oder einer Bestellbestätigung. Anschließend gleicht er diesen mit einer vom Kunden freigegebenen Regel ab, um die passende Kampagnen-Sequenz zu ermitteln (z. B. Neukunde im Vergleich zu bestehendem Kunden), und fügt den Kontakt der entsprechenden EasySendy-Sequenz hinzu. Datensätze, bei denen die erforderlichen Details zur Auswahl einer Sequenz fehlen oder die bereits an anderer Stelle angemeldet zu sein scheinen, werden nicht automatisch hinzugefügt, sondern zur manuellen Zuordnung für ein Teammitglied hinterlegt.
Aktualisierung der Listensegmentierung
Kontakte in EasySendy können in Listen gruppiert werden, damit eine Kampagne nur die Zielgruppe erreicht, für die sie bestimmt ist. Ein Beam-Agent liest aktualisierte Informationen über einen Kontakt aus einem anderen System aus (wie z. B. eine Tarifänderung oder eine Standortaktualisierung) und verschiebt oder fügt diesen Kontakt der Liste hinzu, die der Regel des Kunden entspricht. So bleibt die Segmentierung ohne manuelles Einsortieren stets aktuell. Kontakte, deren neue Details nicht eindeutig in eine bestehende Liste passen, verbleiben an ihrem Platz und werden markiert, damit ein Teammitglied sie manuell der richtigen Gruppe zuordnen kann.
Verarbeitung von Bounces und Abmeldungen
EasySendy registriert, wenn eine E-Mail unzustellbar ist (Bounce) oder sich ein Empfänger abmeldet – Informationen, die weit über die Plattform selbst hinaus von Bedeutung sind. Ein Beam-Agent liest diesen Status nach dem Versand einer Kampagne aus und überträgt ihn zurück in das Quellsystem. Dabei wird der Kontaktdatensatz beispielsweise als nicht erreichbar markiert oder aus zukünftigen Mailinglisten entfernt, ganz nach den vom Kunden festgelegten Ausschlussregeln. Fälle, in denen der Grund für einen Bounce unklar ist (wie z. B. ein temporäres Serverproblem im Gegensatz zu einer ungültigen Adresse), werden zur manuellen Überprüfung zurückgehalten, bevor der Kontakt endgültig gesperrt wird.







